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Die Bemusterung beim Hausbau

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Hat sich ein Bauherr mit einem Architekten oder einer Hausbaufirma geeinigt, zusammen ein Haus bauen zu wollen, dann steht nach der Vertragsunterzeichnung die Bemusterung auf der Aufgabenliste. Bei der Bemusterung kann der Bauherr bei ausgesuchten Bau-Firmen, Materialien und Objekte für sein zukünftiges Haus begutachten. Es heißt nun, in den nächsten Tagen und Wochen, viele Entscheidungen zu fällen. Ein kompetenter Berater des jeweiligen Anbieters, sollte bei der Entscheidungsfindung zur Seite stehen, um die richtige Auswahl zu treffen.

Welche Materialien und Objekte werden bemustert?

Zu bemustern sind viele verschiedene Materialien und Objekte von unterschiedlichen Herstellern. Angefangen bei den Fenstern, wo auf optische und technische Aspekte wie Einbruchschutz, Wärmeschutz, Rundbogen und Sprossen geachtet werden muss. So wird bei Türen auf Höhe, Farbe, Drückergarnitur und Materialart, dass Augenmerk gelegt. Bei den Fliesen hängen die Preise vor allem von den Größen und der Materialart ab. Große Fliesen (z. B. 100 x 60) lassen sich etwas schwerer als kleinere Fliesen (40 x 40) verarbeiten. Natursteinfliesen benötigen zudem hochwertigeres Verarbeitungsmaterial. 15 Euro auf den Quadratmeter, sind da sehr schnell ausgereizt. Die Treppenform steht in der Regel, bereits bei der Hausplanung fest. Durch die Bemusterung gilt es, zwischen Holztreppe, Metalltreppe, Betontreppe und die dazu passenden Beläge zu wählen. Zu weiteren Bemusterungsobjekten zählen der Kamin, Tapeten (oder Vlies), Heizung, Badarmaturen, Küche (meistens Eigenleistung), Elektrik, Dachziegel, Außenputz und Sockelputz. Je nach Ausstattung des Hauses können weitere Bemusterungsobjekte dazu kommen.

Die Kosten bei der Bemusterung im Rahmen halten

In dem abgeschlossenen Bauvertrag, wird genau festgelegt, was, wie viel kosten darf. Das ist bei der Auswahl der Objekte und Materialien besonders wichtig. Wenn z. B. im Bauvertrag ein Quadratmeter Fliesen für 15 Euro vereinbart wurde, dann zahlt die ausführende Hausbaufirma lediglich diesen Preis. Sucht sich der Bauherr dann teurere Fliesen aus, dann muss er im Normalfall dafür zuzahlen. Wichtig ist auch zu wissen, ob die festgelegten Preise Netto- oder Bruttopreise sind, um besser kalkulieren zu können. Häufig kommt es bei Bemusterungen vor, dass die ausgewählten bzw. gewünschten Produkte immer die teuersten Produkte sind. Davon sind nicht nur einzelne Bauherren betroffen, sondern die Mehrheit. Hochwertigere Materialien haben halt ihren Preis. Damit nach der Bemusterung nicht der große Hammer kommt, wenn es um den Aufpreis für das Haus geht, der sollte sich genau überlegen was einem wichtig ist. Vielleicht können günstigere Materialien in anderen Bereichen, teurere kompensieren. Damit nicht am Ende der Bemusterungsphase, ein zu großer Betrag zugezahlt werden muss.

Für das Bemustern ausreichend Zeit einplanen

Beachtet man alle Bemusterungstermine, so kommen insgesamt 3-4 Tage an Zeitaufwand zusammen. Viel Zeit einplanen, ist das A und O. Die meisten Bauherren bringen ihre Kinder zu einer Bemusterung mit, aber diese kann schnell 2-4 Stunden dauern. Gerade für die Kleinen wird eine Bemusterung nach 0,5 bis 1 Stunden zur Qual. Einige Anbieter haben zwar extra für Kinder Spielbereiche geschaffen, doch die Objekte und Gegenstände aus der Bemusterung, sind viel Interessanter für die Kinder. Eine Bemusterung sollte ohne Zeitdruck, mit Ruhe und durchdacht vorgenommen werden. Man baut normalerweise nur einmal im Leben und da sollten Fehlentscheidungen, möglichst vermieden werden.

Was sollte ich im Vorfeld einer Bemusterung beachten?

  • Bereits vor der Bemusterung einige Kataloge ansehen, um etwas Vorwissen zu haben.
  • Ausreichend Zeit einplanen - 2-4 Stunden je Termin.
  • Hausplanung (Maßstab 1:50 oder 1: 100) dabei haben, um Längen und Maßen zu haben.
  • Immer auf einem Bemusterungsprotokoll, alle Absprachen schriftlich festhalten.
  • Wenn es sich einrichten lässt, ohne Kinder bemustern.

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