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Dachformen und Dachkonstruktionen

Haus bauen mit einem Flachdach, Satteldach, Pultdach, Walmdach, Mansarddach oder Sheddach

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Bei Dächern unterscheidet man grundsätzlich zwischen flachen (Flachdach) und geneigten (Steildach) Dachformen. Dächer sind nicht genormt und deswegen kann nicht genau definiert werden, ab wann man genau von einem Flachdach oder Steildach ausgehen kann. Bei Dachneigungen bis max. 5 Grad redet man von einem Flachdach, über 5 Grad von einem Steildach (geneigtem Dach). Steildächer unterscheiden sich zusätzlich in Satteldach, Zeltdach, Mansarddach, Walmdach, Bogendach, Sheddach, Kegeldach und Pultdach. Grundsätzlich können alle Dachformen miteinander kombiniert werden. Aber um kritische Stellen im Dach zu vermeiden, sollten einfache Dachkonstruktionen vorgezogen werden.

Flachdach:
Flachdächer haben normalerweise eine Neigung bis maximal 5 Grad. Sie haben den Vorteil, dass der Dachbereich für den kompletten Ausbau genutzt werden kann. Es entsteht dadurch eine voll nutzbare Etage, da keine Dachschrägen den Wohnbereich einschränken. Flachdächer müssen mit größter Sorgfalt gegen Witterungs- und Belastungseinflüsse geschützt werden, um Probleme mit der Abdichtung zu vermeiden.

Mansarddach
Mansarddach:
Wird eine Dachform bezeichnet, die nach dem französischen Baumeister J. Hardouin-Mansard benannt wurde. Mansard beutet soviel wie wohnen im Dachbereich. Von einem Mansarddach spricht man, wenn zwei aneinander laufende Dachflächen, unterschiedliche Neigungen aufweisen. Das Mansarddach wird verwendet, um im Dachbereich mehr Kopffreiheit zu erreichen.




Pultdach:
Eine einfach geneigte Fläche mit unterschiedlich hohen Außenwänden ergeben ein Pultdach. Pultdachhäuser eignen sich vor allem bei bestimmten Ausrichtungen zum Garten oder Strasse. Bei einigen Gemeinden, ist diese Dachart des Öfteren aber unerwünscht. Das Pultdach ist wohl die einfachste Dachkonstruktion.

Satteldach
Satteldach:
Eine sehr verbreitete und beliebte Dachform stellt das Satteldach dar. Zwei aneinander geneigte Dachflächen bilden das Satteldach. Auch diese Dachform stellt eine sehr einfache und kostengünstige Baukonstruktion dar. Häuser mit einem Satteldach gehören zu den häufigsten Dachformen in Deutschland.

Sheddach:
Eine eher seltene Dachform im Einfamilienhausbau bilden die Sheddächer. Sägezahnartig werden mehrere Pultdächer hintereinander gereiht. Die Stützseite wird oft aus Glaselementen ausgebildet, um einen höheren Lichteinfall zu erhalten. Diese Dachform wird häufig bei Produktions- und Lagerhallen verwendet.

Walmdach
Walmdach:
Wenn alle geneigten Dachflächen zueinander laufen, dann spricht man von einem Walmdach. Hat das Haus stirnseitig einen schrägen Giebel, so definiert man ein Krüppelwalmdach. Häuser mit einem Krüppelwalmdach erfreuen sich großer Beliebtheit.

Zeltdach:
Hat ein Haus gleich hohe Außenwände und treffen alle Dachflächen an der Spitze des Hauses aufeinander, so spricht man von einem Zeltdach. In manchen Fachkreisen wird es dann auch als Pyramidendach bezeichnet.

Dächer unterscheiden sich auch in der Art der Dachkonstruktion. Es gibt hier das Kaltdach und das Warmdach. Beim Kaltdach handelt es sich um eine belüftete, beim Warmdach von einer nicht belüfteten Dachkonstruktion.

Hausbau-Interessenten sollten folgende Kriterien bei der Dachform beachten:


  • Nutzung des Dachraums
  • Art der Dacheindeckung
  • Baukosten - Dachkosten
  • Instandhaltungskosten Dachart
  • Optische Ansprüche - Erscheinungsbild
  • Baurechtliche Situation - Grundstück
  • Grundrissform des Hauses

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