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Erneuerbare Energien sind in den letzten Jahren immer mehr in den Blickpunkt der Bauindustrie geraten. Hierzu zählen die Solarenergie, die Windenergie, die Wasserkraft, Biomasse und die Geothermie. Der Gesetzgeber hat zudem durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz, die Energieeinsparverordnung (EnEV) und dem Energieausweis stark dazu beigetragen, dass erneuerbare Energien mehr zum Einsatz kommen.

Über 50% des Energieverbrauchs in deutschen Haushalten entfällt auf die Heizung und ca. 10% auf die Warmwasseraufbereitung. Die richtige Auswahl der Heizart kann zukünftig bares Geld sparen. Wobei die Investitionskosten nicht aus dem Rahmen laufen dürfen.

Bei Wärmepumpen genau kalkulieren

Bei den Wärmepumpen unterscheidet man grundsätzlich zwischen Sole/Wasser-Wärmepumpen und Luft/Wasser-Wärmepumpen. Sie entziehen der Umgebung Wärme und verdichten diese. Das Prinzip funktioniert wie bei einem Kühlschrank, nur umgekehrt. Die Sole/Wasser-Wärmepumpe benötigt dazu Erdsonden, die durch Bohrungen im Erdreich eingelassen werden. Erdwärme ist bei berühren des Grundwassers genehmigungspflichtig. Lediglich Systeme mit Erdkollektoren sind nur Anzeigenpflichtig. Die Anschaffungskosten belaufen sich auf ca. 15.000 - 25.000 Euro je nach Hausgröße.

Die Luft/Wasser-Wärmepumpen entziehen der Luft die Wärme. Da aber die Luft in den kalten Jahreszeiten Kühler ist als die Erde, haben diese Pumpen eine geringere Heizleistung (Jahresarbeitszahl), als die Sole/Wasser-Wärmepumpen. Was sich über den deutlich höheren Betriebsstrom bemerkbar macht. Die Anschaffungskosten belaufen sich auf ca. 8.000-15.000 Euro je nach Hausgröße.

Alle Wärmepumpen haben den Nachteil, dass der Betrieb noch über Strom laufen muss. Zudem bei besonders kalten Jahreszeiten, müssen die Pumpen über ihren Heizstab, mit Strom nachheizen. Bei einigen Geräten schon ab -10 Grad Lufttemperatur. Viele Anbieter werben mit kostenloser Energie aus der Erde. Rechnet man aber die Investitionskosten und den Stromverbrauch genau nach. Dann ist eine Gastherme mit Solar des öfters die bessere Alternative. Wärmepumpen die mit Gas betrieben werden, wären eine Lösung, nur die gibt es leider bisher nur für Industrieanlagen.

Einen aktuellen Wärmepumpenstromtarif für Berlin und Hamburg finden Sie hier:

Vattenfall Berlin
Vattenfall Hamburg

Mini-BHKW (Blockheizkraftwerk)

Das BHKW erzeugt Strom über einen Generator mittels Öl oder Gas. Es besteht aus einem klassischen Verbrennungsmotor oder Stirlingmotor, dessen Abwärme für das Heizsystem und den Warmwasserverbrauch verwendet wird. Wirtschaftlich ist so eine Anlage nur bei ausreichender jährlicher Laufleistung. Vor allem in den Sommerzeiten, wo die Heizung selten im Einsatz ist, steht die Anlage still. Von Vorteil wäre dann ein vorhandener Pool der eventuell beheizt wird, damit sich die Anlage amortisieren kann. In der Regel lohnt sich ein BHKW nur bei ausreichender Auslastung (ab ca. 5000 Betriebstunden jährlich) was meistens nur bei Mehrfamilienhäusern erreicht werden kann. Die Anschaffungskosten betragen mindestens 25.000 Euro, bei ca. 10 kw thermischer Leistung.Eine Herstellerübersicht finden Sie unter: www.blockheizkraftwerk-info.de

Holzverbrennung: Pelletanlage, Scheitholzkessel

Der Holzpellet-Kessel wurde in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. Ausgestattet mit Brennwerttechnik, ähnlich wie bei einer Gastherme, automatischer Förderschnecke, haben den Bedienkomfort weiter erhöht. Das gepresste Holzmehl wird durch die Förderschnecke aus dem Vorratslager in die Brennkammer geführt. Der Bauherr muss regelmäßig die Asche entleeren und für ausreichend Pellets sorgen. Das Auffüllen erfolgt 1-2 mal im Jahr und 3-6 Tonnen reichen in der Regel für ein Jahr aus. Der CO2-Ausstoß ist neutral, da nur die im Holz gebunden CO2-Anteile freigesetzt werden. Da es zur Zeit nur wenige Pellet-Hersteller gibt und die Pelletnachfrage weiter steigt, kann auch hier mit eher steigenden Preisen gerechnet werden. Ein Scheitholzkessel hat den Vorteil, dass man auch Holz selber aus dem Forst gewinnen kann. Bei dieser Kesselart muss aber immer täglich Scheitholz nachlegt werden. Die Anschaffungskosten betragen 10.000 - 20.000 Euro.

Niedrigenergiehaus

Solar sorgt für warmes Wasser

In den letzten Jahren hat sich vor allem die Warmwasseraufbereitung durch Solaranlagen als sehr ergiebig erwiesen. Solarkollektoren nutzen die Sonnenstrahlen zur Gewinnung von Wärme und speisen diese ins Haussystem ein. Solaranlagen bestehen aus Kollektoren und einem Wärmespeicher, die miteinander hydraulisch verbunden sind. Je nach Ausrichtung des Hauses und der Dachneigung ergeben sich unterschiedliche Strahlungsergebnisse. Als besonders sinnvoll, erscheinen Kombinationen mit herkömmlichen Heizungsysthemen , vor allem in Verbindung mit Gasthermen. Da hier die Investitionskosten in einem vernünftigen Verhältnis zu den Energieeinsparungen liegen. In Deutschland liegen die Sonnenstrahlungswerte bei ca. 1000 kWh pro Quadratmeter. In Wüstenorten liegen diese bei ca. 2600 kWh pro Quadratmeter.

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