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Fundament als Bodenplatte, Streifenfundament oder Punktfundament

Der Hausbau beginnt mit der Gründung eines Fundaments. Ob als Bodenplatte, Streifenfundament oder Punktfundament. Ein fachmännisches Bodengutachten sorgt für Planungssicherheit und stellt das zukünftige Traumhaus auf eine solide Basis.

Ein Bodenplatte nach der Fertigstellung - es folgt der Rohbau mit Gasbetonsteinen.

Beton und Stahl tragen mehrere 100 Tonnen

Die Bodenbeschaffenheit ist für die Gründung eines Fundaments ausschlaggebend. Die Auswahl des Fundamenttyps, sollte gut überlegt sein. Ein Bodengutachten im Auftrag des Architekten, der Hausbaufirma oder durch Eigeninitiative, gibt genauen Aufschluss über die Bodenverhältnisse. Der Statiker kann anhand der Bodendaten eine Empfehlung für die Gründung abgeben, an die sich Bauherr und ausführenden Baugewerke halten müssen. Bei einem zu schwachen Hausfundament, läuft der Bauherr Gefahr, dass sein Haus über die Jahre beschädigt wird. Die Folge wären unter anderem Risse in den Wänden und Decken, die im schlechtesten Fall zur Unbewohnbarkeit führen können.

Der häufigste Fundamenttyp ist die Bodenplatte. Sie wird aus ca. 20-25 cm dicken Betonstahl ausgeführt und zählt zu den stärksten Fundamentarten. Auf ihr kann sich das Gewicht des Hauses von mehreren 100 Tonnen gut verteilen. Bodenplatten kosten in der Planungsphase weniger, benötigen aber mehr Beton und Armierung (Stahl), als andere Fundamente. Dämmungen an Bodenplatten sind problemlos durchführbar. Streifenfundamente werden in 50 cm – 100cm breiten Streifen angelegt. Auf ihnen fängt man die Lasten des Daches und der Wände ab. Streifenfundamente gehörten in der Vergangenheit zu den besonders oft verwendeten Fundamenten. Punktfundamente kommen seltener in Betracht. Die Lastverteilung der Häuser ist hier auf einzelne Punkte verlagert. Um ein Durchdrücken an den Betonpunkten zu verhindern, verarbeitet man sehr starke Stahlbewehrungen. Punktfundamente für Säulen oder das Gartenhaus reichen völlig aus.

Gefahr für das Haus! Vorsicht bei Grundstücken mit Wasser, Torf und Lehmböden

Wasser ist der Erzfeind jeder Immobilie und muss deshalb vom Haus fern gehalten werden. Ein hoher Grundwasserspiegel, ein See in der Nähe oder sumpfige Gebiete, können die Ursachen für Wasser sein. Auch stehendes bzw. schlecht abfließendes Regenwasser durch Lehmboden stellt häufig ein Problem dar. WU-Bodenplatten sind dann oft ein Ausweg, sich gegen drückendes Wasser abzusichern. Ein vernünftiger Bodenaustausch schafft Abhilfe. Torflinsen treten auch in dicht besiedelten Gebieten auf. Sogar in städtischen Baulücken sind große Torflinsen nachgewiesen worden. Ist die Linse nicht zu tief, kann man durch einen Keller hohe Kosten vermeiden. Der Torfboden wird dann abgetragen und mit dem Keller bebaut. Manchmal helfen versteifte Bodenplatten die bei einem Haus von 150 qm Wohnfläche mit ca. Euro 5.000 zu Buche schlagen. Tiefe Torflinsen von über 15 Metern müssen gepfählt werden.

Grundstücke die bereits im Vorfeld auf Wasser und Torf hinweisen, sollten besonders begutachtet werden. Schnell kann es zu einer Pfahlgründung kommen, bei der im Boden Stahlpfeiler in den Boden gerammt werden müssen, bis diese auf festen Boden stoßen. Dadurch soll ein Absacken des Fundaments verhindert werden. Die Kosten sind hier von Euro 25.000 – Euro 45.000 anzusetzen. Der genaue Preis hängt von der Hausgröße, die Länge und Anzahl der Stahlpfosten ab. Ist der Bauplatz schwer zu erreichen kommen noch Kosten für die Aufbesserung der Zuwegung (Baustraße)hinzu. Dadurch wird verhindert das schwere Fahrzeuge stecken bleiben. Sollten eine der oben genannten Probleme auftauchen, so sind der Bodengutachter und ein Statiker die direkten Ansprechpartner. In einigen Bauregionen wie z.B. Berlin wird ein Prüfstatiker vorgeschrieben, durch den weitere Kosten entstehen.

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Eine Baufinanzierung durchzuführen ist günstiger als jemals zuvor, was durch die sehr niedrigen Hypothekenzinsen zu erklären ist.

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Bauantrag

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Die Baugenehmigung

Um auf seinem Grundstück bauen zu dürfen, bedarf es einer sogenannten Baugenehmigung. Um eine Baugenehmigung zu erhalten, muss vom Bauherr ein Bauantrag gestellt werden.

Bebauungsplan

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Um eine Baugenehmigung zu erhalten, ist es schon vor den ersten Planungsmaßnahmen für Investoren oder Bauherren von Bedeutung, das Regelwerk des sogenannten Bebauungsplans zu beachten.

Hausgrundrisse richtig planen

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Ob ein kleines, großes oder schmales Haus: Ein Bauherr sollte vor der eigentlichen Planung Beispiel-Grundrisse vergleichen, um eigene Ideen besser entwickeln zu können.

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