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Ein Haus mit oder ohne Keller bauen

Ein Haus ohne Keller ist kein Haus

Das bekannte Sprichwort „Ein Haus ohne Keller ist keine Haus“ wird des Öfteren bei angehenden Bauherren diskutiert. Die Vor- und Nachteile eines Kellers sind nicht pauschal auf jede Hausbau-Situation anwendbar. Zu groß sind die Unterschiede beim Grundstück, Haustyp und finanziellen Möglichkeiten der zukünftigen Bauherren. Statistisch gesehen verzichtet jeder dritte Bauherr auf einen Keller.

Der Keller aus historischer Sicht

Die Erfahrungen aus dem Ersten Weltkrieg waren der Grund dafür, dass bei vielen Mehrfamilienhäusern und Einfamilienhäusern der Keller vermehrt als Schutzraum verwendet wurde. Auch die Welt- und Währungskrisen in den 20er und 30er Jahren durch die Lebensmittel teilweise unbezahlbar wurden, sorgten zunehmend dafür, dass der Keller als Vorratsraum für eingelegte Lebensmittel in Gläsern und Konservendosen Verwendung fand. In den Zeiten des kalten Krieges haben Hausbesitzer den Keller vermehrt als Hobbyraum, Partykeller oder Schwimmhalle umfunktioniert.

Was kostet ein Keller?

Angehende Bauherren fragen sich zu Recht, was kostet ein Keller? Diese Frage kann nicht pauschal geantwortet werden, zu groß sind die Unterschiede bei den Baupreisen innerhalb der einzelnen Bundesländer. Zudem haben Bauherren sehr verschiedene Vorstellungen, wie ein Keller ausgestattet sein soll. Zum Beispiel möchte der eine Bauherr einen Keller mit Fenster, ein anderer keine Fenster. Zu groß sind die persönlichen Unterschiede bei den Ausstattungsmerkmalen. In Berlin und Brandenburg kann mit Preisen von 450 – 700 Euro je Quadratmeter (Stand 2012) Kellerfläche gerechnet werden. Zum Vergleich – bei Standard-Wohnflächen ist mit ca. 1200 – 1400 Euro in Berlin und Brandenburg zu rechnen. (Stand 2012). Wer einen Weinkeller favorisiert, sollte diesen nicht beheizen und lediglich die Kellerdecke zu den Wohnräumen gut Dämmen.

Faktoren, die den Preis für einen Keller stark beeinflussen:

Bodenverhältnisse Grundstück (Wasser, Lehm, Torf)
Bauregion – Brandenburg ist deutlich günstiger als Bayern
Ausstattungswünsche des Bauherrn (z. B. Fenster, Heizung, Sauna, Pool)
Dämmung und Abdichtung (Kellerdeckendämmung, Bodenplatte)
Türen (Türenhöhen und Außentür)
Zugang zum Keller

Was ist bei Kellerfenstern zu beachten?

Kellerfenster machen einen Keller erst richtig wohnlich und sorgen im Idealfall für ausreichend Licht. Wohnraum ohne Licht, ist immer mit negativen Impulsen auf das menschliche Unterbewusstsein behaftet. Kellerfenster gehören zu den Fenstern am Haus, die sehr einbruchgefährdet sind. Einbrecher suchen immer Bereiche, an die sie einfach herankommen. Deshalb wäre es ratsam Gitter von außen vor den Kellerfenstern zu installieren. Was eventuell optische Nachteile nach sich zieht. Oder die Kellerfenster mit den einbruchhemmenden Stufen WK2 oder WK3 auszustatten.

Für einen Keller sprechen:

Günstig: Ein Keller kann preisgünstiger Hergestellt werden als herkömmlicher Wohnraum, da hier z.B. auf eine Außenwanddämmung etc. verzichtet werden kann.

Wohnraum: Aus einem Keller lässt sich relativ kostengünstig Wohnraum herstellen. Wer mit diesem Gedanken spielt, sollte bereits im Vorfeld eine Fußbodenheizung integrieren. Im Nachhinein kommen hohe Kosten für eine Heizung auf einen zu.

Stauraum: Jeder Haushalt benötigt ausreichend Stauraum für diverse Dinge des Lebens. Allerdings kann hier auch ein Schuppen oder der Dachbereich ausreichen.

Garage: Ist der Keller großzügig ausgelegt, kann in einem Teilbereich eine Garage integriert werden. Auch bei sehr kalten äußerlichen Temperaturen ist bei einer inneren Garage mit Plustemperaturen zu rechnen.

Hobbyraum u.a.: Der Keller wird heutzutage neben dem Hauswirtschaftsraum z. B. als Bereich für eine Sauna, Büro, Fitnessraum Musikraum genutzt. Hier können prinzipiell diverse Ideen umgesetzt werden.

Hanglage: Besitzt das Traumgrundstück eine Hanglage, so lässt sich ein Keller relativ einfach bauen. Aus dem Keller kann kostengünstig Wohnraum geschaffen werden.

Gegen einen Keller sprechen:

Genügend Stauraum im Dachbereich: Wer ein Haus mit einem großem Dachvolumen baut, der kann seinen Keller in den Dachbereich verlegen. Das macht aber nur Sinn wenn man Gegenstände verstaut, an die man nicht regelmäßig ran muss.

Waschmaschine im Keller: Wird Wasser im Keller für die Waschmaschine, Waschbecken, Dusche oder eine Toilette benötigt, so muss das Wasser wieder über eine Hebeanlage nach außen geführt werden. Versagt die Hebeanlage nach einigen Jahren, kann dies zum Überlauf führen und Wasserschäden hervorrufen.

Mehr Wohnfläche im Erdgeschoss: Bauherren können das Geld für einen Keller dazu nutzen, um die Wohnfläche im Erdgeschoss zu erhöhen. Vorrausetzung ist dafür ein Grundstück was großzügig bebaut werden darf. Weiße Wanne: Benötigt ein Keller eine weiße Wanne, um ihn vor Wasser zu schützen, so kann man mit hohen Mehrkosten rechnen. Je nach Kellergröße können hier schnell 10.000 – 15.000 Euro erreicht sein.

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